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Alte Rotation Pressehaus Münchner Merkur / tz

Heimatkönig und Gil Ofarim
Es kann nur einen geben – beziehungsweise fünf. tz und Rock Antenne machten sich zusammen auf den Weg, Heimatkönige zu finden. Gemeinsam mit den Hörern und Lesern suchte man die Lieblings-Bands jenseits des bekannten Mainstreams. Fünf der in der Zeitung und im Radiosender vorgestellten Bands werden schließlich bei der Langen Nacht der Musik in der Alten Rotation des tz-Verlagshauses in der Paul-Heyse-Straße auf der Bühne stehen – unsere und Ihre Heimatkönige. Es wird auf jeden Fall spannend, zumal als Hauptact des Abends Gil Ofarim auftreten wird.
Mit Gil Ofarim konnte ein waschechter Münchner verpflichtet werden, dessen Karriere weltweit Top-Ten-Hits hervorbrachte, ihm 30 Goldene und Platin-Scheiben sowie fünf Millionen verkaufte Alben bescherte.

Hier sind die Gewinner:

Slears
Far Away From Getting Somewhere - Die Band Slears konnte mit ihrem Debüt die Fans und die Rockpresse beeindrucken. Es ist ein wuchtiger Rock, den das Quintett abfeuert. Für den nötigen Wums sorgt nicht zuletzt Produzent Mika Jussila aus Finnland, der Bands wie Nightwish zu ihrem Sound verhilft.

Morphin
Gitarre, Schlagzeug und Bass - mehr braucht es nicht für einen knackigen Rock-Sound. Im Falle von Morphin fällt dieser auch äußerst erdig aus. Die Band sieht sich in der Tradition von  Nirvana und Offspring. Dazu passt auch die knarzige Stimme von Florian Burghardt.

Owing To The Rain
Intelligenter Alternative-Rock mit anhänglichen Melodien: Das Konzept von Owing To The Rain ist simpel, aber nicht jeder kann das Konzept mit Leben füllen. Dazu bedarf es einer Geheimwaffe, und die dürfte hier die Stimme des Sängers Philip sein. Diese kommt vor allem im Song Around The World zum Tragen.

The Sexattacks
Punkrock mit Fliege. Die Sexattacks aus Penzberg lieben weiße Hemden und schwarze Binder um den Hals. Ähnlich wie bei ihren skandinavischen Kollegen von The Hives lässt der Look nur bedingt auf die Musik schließen. Das Quartett spielt mitreißenden Fun Punk mit einer fein geölten Rhythmusmaschine und großen Melodien.

Pike’s Edge
Die Fans der Band U.D.O. kennen das Quartett aus München. Mit dem Debütalbum Nameless ging Pike’s Edge mit den großen Rockern auf Europatour und überzeugte mit gnadenlosem Metal. Fern vom quiekenden Gesang der 80er bewegt sich Frontman Pike im knurrenden Stimmbereich zu tiefergelegten Gitarren.

Bild oben © Ina Bohnsack, unten © Nadine Vaders

Ende 1.00 Uhr

Mehr Infos zur Langen Nacht der Musik in der Alten Rotation finden Sie in Ihrer tz, im Münchner Merkur und auf www.tz.de sowie www.merkur.de.



 
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