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Gasteig

In diesem Jahr steht die Lange Nacht der Musik ganz im Zeichen des Faust-Festivals. Rund 30 Bands und Ensembles feiern die Walpurgisnacht im Gasteig. Mittendrin nicht drei Hexen, sondern die drei außergewöhnlichen Rapperinnen Fiva, Taiga Trece und Ebow, die nicht nur die Münchner Hip-Hop-Szene schon besonders geprägt haben. Als Höhepunkt des Abends feiert die Jazzrausch Bigband ein fulminantes Fest in der Philharmonie.

19.00 – 20.00: Symphonisches Ensemble München (Philharmonie)
Die musikalische Bandbreite des Orchesters reicht von Barockmusik bis zur Uraufführung zeitgenössischer Kompositionen. L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73; Solist: B. Siegel, Ltg.: F. Mayer

19.15 – 20.00: Ensemble 11 (Foyer Carl-Orff-Saal, 1. OG)
Die Klarinettistin und Komponistin Rebecca Trescher zeigt mit ihrem Ensemble 11, dass sie eine der interessantesten Visionärinnen der deutschen Jazzszene ist. Ihre Kompositionen bestechen durch eine Balance zwischen musikalischem Abenteuer und eleganter Schönheit.
(Im Bild; © Cris Civitillo)

19.30 – 20.15: Haidt & Grond-Quintett
(Kleiner Konzertsaal)
Fiona Grond und Amélie Haidt studieren Jazzgesang an der HMTM. Sie begeistern mit ihrer Wandlungsfähigkeit und eigenen Kompositionen.

19.45 – 20.15: Diatonische Expeditionen (Glashalle, EG)
Katrin Auer und Michael Weissensteiner von der HMTM gehen mit der Steirischen Harmonika auf musikalische Ausflüge.

19.45 – 20.30: Dunghill (Open Air-Bühne)
Mit Gitarre, Cajón/Percussion, Kontrabass, Mandoline, Knopfakkordeon, Banjo und zwei Stimmen erzählen die Musiker aus dem Münchner Westen in Englisch, Rumänisch, Spanisch und Deutsch vom Alltäglichen, von Abenteuern und Träumen.

20.00 – 20.45: Natalie Elwood & Band (Carl-Orff-Saal)
Die Jazzsängerin Natalie Elwood zeigt mit ihrer Band viel Kreativität und Feingefühl und zählt zu den interessantesten jungen Jazzsängerinnen.
(Im Bild; © Natalie Elwood)

20.00 – 20.45: Liann (Black Box)
Liann schreibt Lieder über verregnete Tage, die volle Dröhnung Leben, Erinnerungen an Kindheitsmomente, Liebe und deren Vergänglichkeit. In seinen Songs begegnet man Peter Pan, dem Goldjungen, Felix und Eva.

20.00 – 20.45: Steinway Pianobar: Svetlana Marinchenko (Foyer Carl-Orff-Saal, 2. OG)
Seit 2015 studiert Svetlana Marinchenko an der HMTM Jazzklavier, komponiert und tritt mit ihrer eigenen Combo Svetamuzika bei Jazz-Festivals auf. Mit Unterstützung von Steinway & Sons.

20.30 – 21.15: Zwoa Bier & Band (Foyer Philharmonie, EG)
In Zeiten von fragilem Indie-Pop haut einem die deutsche Band Zwoa Bier auf erfrischende Weise ihre Liedtexte um die Ohren und spielt sowohl tanzbaren als auch berührenden Rock.

21.00 – 21.45: New Art Trio (Kleiner Konzertsaal)
Chia-Lun Hsu (Klavier), Wei-Cheng Wang (Violoncello) und Geigerin Margarita Nastouli studieren seit 2017 an der Hochschule für Musik und Theater München. Ihr Repertoire reicht von klassischer über romantische bis hin zu zeitgenössischer Musik.

21.00 – 21.45: Herrenbesuch (Glashalle, 1. OG)
Die singenden Rosenkavaliere aus München: Wohlige Obertonkaskaden fürs Trommelfell.
(Bild © Eric Ideler)

21.15 – 22.00: Snowfall
(Foyer Carl-Orff-Saal, 1. OG)
Das Pop-Noir-Duo schließt die Lücke zwischen cleaner Popmusik und durchzechten Tarantino-Nächten und mischt Pop mit Rock ’n’ Roll, Blues mit Beats und Leichtigkeit mit Schwere.
(Bild © Lennja White)

21.30 – 22.30: Fiva x JRBB
(Philharmonie)
Als Rapperin und Autorin wirkt Nina Fiva Sonnenberg schon seit vielen Jahren erfolgreich in der deutschen Hip Hop-Szene. Mit „Keine Angst vor Legenden“ präsentiert sie gemeinsam mit der 14-köpfigen Bigband ein fulminant klangvolles Album, das die poetischen Texte von Fiva in den schier unendlichen Klangkosmos der Bigband einbettet.
(Bild © Rainer Maria Jilg)

22.00 – 22.45: Steinway Pianobar: Leo Betzl/Valentin Preißler (Foyer Carl-Orff-Saal, 2. OG)
Leo Betzl (Piano) und Valentin Preißler (Saxophon) spielen Modern Jazz und Neobop. Ihre Musik besticht durch eine Mischung aus modernen und sphärischen Klängen, tightem Groove und filigranem Swing. Mit Unterstützung von Steinway & Sons.



22.00 – 22.45: Ebow (Black Box)
Ebow fing mit Guerilla-Auftritten in Waschsalons und Trambahnen an und verpackt seitdem die Realität in offensive, sozialkritische Texte. In ihrer Musik vermischt sich Hip-Hop mit orientalischen Klängen.
(Im Bild; © Magdalena Fischer)

22.00 – 22.45: Matthew Matilda (Open Air-Bühne)
Mit einem Mix aus dreckigen Bluesgitarren, whiskeygetränkten Stimmen, Cello und Drums hat das Trio seinen eigenen Groove gefunden.

22.15 – 23.00: Gospel'n'Soul (Carl-Orff-Saal)
Seit 2012 mischen Gospel'n'Soul die Münchner Gospelszene mit viel Energie und Groove auf – mit eigenen Arrangements, solistischer Vielfalt und einer erfrischenden Ungezwungenheit.
(Im Bild)

22.30 – 23.15: Percussion-Ensemble (Kleiner Konzertsaal)
Sechs junge Musiker der HMTM nehmen Sie auf eine Weltreise der Schlagzeugmusik mit: Knackig, weich, gefühlvoll und energetisch!

22.45 – 23.30: Café Voyage (Foyer Philharmonie, EG)
Das Münchner Trio bietet Songs und Texte aus eigener Feder, die gleichzeitig berühren und unterhalten, Geschichten erzählen und zum Träumen, Genießen, Mitswingen, aber auch zum Querdenken einladen!

23.00 – 23.45: Henny Herz (Glashalle, 1. OG)
Nachdem sich ihre dunkle Stimme ihren melodischen Weg durch die Reihen gebahnt hat, liegt ein Zauber im Raum. Henny Herz bewegt mit einer Mischung aus folkiger Trauer und swingender Leichtigkeit. (Im Bild)

23.30 – 0.30: Jazzrausch Bigband (Philharmonie)
Die Jazzrausch Bigband stellt die Club- und Konzertszene auf den Kopf und sprengt alle Stilgrenzen: Von Jazz über Techno bis hin zu Hip-Hop beherrschen die Musiker alle Genres in einer gewaltigen Klangfülle.

23.30 – 0.15: Di farykte Kapelle
(Foyer Carl-Orff-Saal, 1. OG)
Di farykte Kapelle spielt leidenschaftliche, mal zärtliche, mal furios wilde Musik aus Zirkus, Orient, Klezmer, Balkan und zelebriert das große, bittere, süße und verrückte Theater des Lebens.

24.00 – 0.45: „Gretchens Geschichte“ – Liedduo Anja Stegmann und Esthea Kruger (Kleiner Konzertsaal)
Das Liedduo präsentiert „Gretchens Geschichte“: der emotionale Weg Gretchens mit all ihren Hoffnungen und Ängsten, ihrem tiefen Glauben und ihrer inneren Zerrissenheit mit Liedern von Brahms, Schubert, Schumann, Wagner und Wolf.

24.00 – 0.45: Die Sauna (Black Box)
Die Sauna paaren klassische und moderne Indie-Elemente, lassen mal kurz eine Referenz auf DDR-Rock aufblitzen, um unmittelbar darauf wieder verrückte Samples und mehrstimmige Vocals aus dem Ärmel zu schütteln.
(Im Bild)

24.00 – 0.30: Didgeridoo / Bernhard Pfeil (Glashalle, EG)
Bernhard Pfeil lässt das urtümliche Instrument der Aborigines in seiner gesamten Bandbreite von zarten meditativen Klangteppichen bis geradezu irrealen Sounds erklingen.

0.30 – 1.15: Taiga Trece (Carl-Orff-Saal)
Die multilinguale Rapperin bezeichnet ihre Musik selbst als „Deutschnol-Rap“ – eine Mischung aus deutschem und spanischem Rap, der musikalisch aufregend und textlich unverblümt ist. Feminin, extravagant, intim, sexy, massiv und märchenhaft majestätisch.
(Im Bild; © Nils Schwarz)

0.30 – 1.15: Steinway Pianobar: Maximilian Hacker (Foyer Carl-Orff-Saal, 2. OG)
Die vielen Spielarten des Jazz faszinieren Maximilian Hacker genauso wie die Herausforderungen in der Umsetzung beim Solopiano. Mit Unterstützung von Steinway & Sons.

0.45 – 1.30: Trouble Shooters (Foyer Philharmonie, EG)
Knackige Bläsersätze, eine groovende Rhythmsection und funkiger Soulgesang zeichnen die Münchner Formation aus.

0.45 – 1.30: The King of Cons (Glashalle, 1. OG)
Eingängiges Songwriting, atmosphärische Synthie-Sounds sowie tanzbare Hip-Hop- und R&B-Beats: Was mit der letzten EP „Change“ begann, findet mit dem neuesten Werk „Die Here“ seine packende Fortsetzung.
(Bild © C. Philadelphia)

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21.30, 23.15 (jeweils ca. 45 Min.): Gasteig Backstage!
Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Kulturzentrum – bei laufendem Betrieb und kurz vor den Auftritten der Künstler! Treffpunkt und Anmeldung (ab 19 Uhr): Infostand in der Glashalle, EG. Max. 10 Personen pro Tour.




 
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