Wie funktioniert's?

Ganz einfach: Das Kombiticket berechtigt zum Eintritt in die beteiligten Häuser am Abend der Langen Nacht. Außerdem gilt es als Fahrkarte für alle Verkehrsmittel im MVV-Gesamttarifgebiet (von Sa., 16.10., ab 12 Uhr bis So., 17.10., 8 Uhr). Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (U-Bahn, Tram, Bus, S-Bahn, MVV-Regionalbusse und MVV-Ruftaxis) können Sie einfach an- und abreisen sowie die Wege zwischen den Institutionen zurücklegen.

 

Wie bekomme ich ein Ticket?

Im Vorverkauf sind die personalisierten und nicht übertragbaren Tickets zu 15,– € zzgl. VVK- und Systemgebühren bei allen an München Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen erhältlich. Außerdem online im Webshop von MünchenTicket. Nach Möglichkeit wird es auch noch Tickets an diversen Abendkassen geben, die entsprechenden Infos werden wir hier zeitnah zur Veranstaltung bereitstellen.

 

Welches Hygienekonzept gilt zur Langen Nacht?

Es wird nur ein begrenztes Ticketkontingent abgegeben. Die Tickets sind personalisiert. In allen teilnehmenden Häusern wird das Ticket beim Zutritt eingescannt und beim Verlassen wieder ausgescannt, sodass überschaubar ist, wie viele Personen sich gleichzeitig in den Räumlichkeiten aufhalten und bei Bedarf eine Kontaktnachverfolgung möglich ist. Zur Langen Nacht 2021 gibt es keine extra eingerichteten Shuttlebuslinien. Die Anreise erfolgt "entzerrt" mit dem ÖPNV oder individuell, um Menschenansammlungen vor den Ausstellungshäusern möglichst zu vermeiden. In den Häusern besteht begrenzter Eintritt. Sowohl im ÖPNV als auch in den Ausstellungshäusern ist das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht. Grundsätzlich gelten die gesetzlich vorgeschriebenen Anti-Coronamaßnahmen sowie die in den einzelnen Häusern geltenden Hygienekonzepte zum Zeitpunkt der Veranstaltung. Die für München geltenden Auflagen finden Sie hier.

 

Wie lange dauert Die Lange Nacht der Münchner Museen?

Beginn ist um 18 Uhr, Ende um 1 Uhr. In manchen Ausstellungshäusern endet die Nacht bereits um 24 Uhr, diese Ausnahmen sind gekennzeichnet (KirchenRollendes Museum). Einige Programmpunkte wie Stadtführungen finden nur zur angegebenen Uhrzeit statt. In einigen Häusern ist der Einlass nur im Rahmen einer vorab gebuchten Führung möglich: Hofbräuhaus Kunstmühle, Müller'sches Volksbad sowie TimeRide

 

Wie und wie lange dürfen Jugendliche die Lange Nacht besuchen?

Es gilt das Jugendschutzgesetz. Das bedeutet, Jugendliche ab 16 Jahren dürfen ohne Begleitung bis spätestens 24 Uhr an der Veranstaltung teilnehmen. Bei U-16-Teens generell oder bei 16- und 17-Jährigen, die länger als 24 Uhr bleiben wollen, muss eine erziehungsberechtigte/-beauftragte Person die Aufsichtspflicht übernehmen. Die Aufsichtspflicht sollte von den Eltern eindeutig für die Veranstaltung übertragen, am besten schriftlich bestätigt und mit einer Telefonnummer, unter der die Eltern erreichbar sind, versehen sein. Hierzu können Sie das Formular des Jugendamtes München nutzen. Genaue Informationen erhalten Sie auch auf der dortigen Website.

 

Wo bekomme ich weitere Informationen?

Sollten Sie weitere Fragen haben, erhalten Sie gerne zusätzliche Informationen über die Hotline (089) 30 61 00 41 oder per E-Mail museumsnacht@remove-this.muenchner.de. Sie haben auch die Möglichkeit, sich für unseren Newsletter anzumelden. Nutzen Sie auch die sozialen Medien (Facebook und Instagram).

 

Wie komme ich nach der Langen Nacht nach Hause?

Nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel! Wir empfehlen die Nutzung der MVG-App, um sich den tatsächlichen Fahrtverlauf zur gewünschten Uhrzeit anzeigen zu lassen. Bitte beachten Sie auch mögliche Baustellen! Die Nachtlinien der MVG fahren wie gewohnt und auf der Stammstrecke setzt die S-Bahn München bis ca. 3 Uhr außerplanmäßige Zusatzzüge ein.

 

Wen stellt das Plakatmotiv dar?

Die Marmorstatue stellt eine wohlhabende Römerin aus der Zeit um 110 n. Chr. dar. Sie trägt ein üppiges Gewand und ist kunstvoll frisiert. Zufriedenheit spiegelt sich in ihrem Gesichtsausdruck. Die reiche „Matrona“ hält in ihrer linken Hand ein Bündel aus Ähren und Mohnkapseln und rafft schicklich den Mantel über dem Knie. Das Ährenbündel verbindet sie mit der Getreidegöttin Ceres und die einer römischen Ehefrau und Mutter zugeschriebenen weiblichen Qualitäten der „fecunditas“: durch Fruchtbarkeit und Fülle trug sie zum Gedeihen und Wohlstand der Familie bei. Die Statue ist - nicht nur zur Langen Nacht - in der Glyptothek am Königsplatz zu bewundern.