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Jüdisches Museum München

90 Linie Zentral 91 Tour Innenstadt

Veranstaltungsort

St.-Jakobs-Platz 16

www.juedisches-museum-muenchen.de/

Rubriken

  • Kultur

Programmtypen

  • Ausstellung
  • Führung
  • Live Musik
  • Sonstige

Haltestelle

Blumenstraße

Viktualienmarkt

Abendprogramm in diesem Museum

  • 18:00–01:00 Besuch des Museums
  • 18:30 Einführung in die Ausstellung „Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen“, Treffpunkt Ebene 1
  • 19:00 Live-Musik mit Jessica Bonamy-Pergament (Oud und Gesang)
  • 19:30 Einführung in die Dauerausstellung, Treffpunkt UG
  • 20:00 Live-Musik mit Jessica Bonamy-Pergament (Oud und Gesang)
  • 20:30 Einführung in die Ausstellung „Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen“, Treffpunkt Ebene 1
  • 21:00 Live-Musik mit Jessica Bonamy-Pergament (Oud und Gesang)
  • 21:30 Einführung in die Dauerausstellung, Treffpunkt UG
  • 22:00 Live-Musik mit Jessica Bonamy-Pergament (Oud und Gesang)
  • 22:30 Einführung in die Ausstellung „Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen“, Treffpunkt Ebene 1
  • 23:30 Einführung in die Dauerausstellung, Treffpunkt UG

Dieses Jahr sind Nachtschwärmer*innen wieder dazu eingeladen, das Jüdische Museum München während der Langen Nacht zu entdecken:
Sieben Künstlerinnen jüdischer Herkunft mit familiären Wurzeln in verschiedenen Regionen Nordafrikas und Westasiens erkunden in „Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen“ mit ihren Arbeiten jüdische Identitäten in diesem Spannungsfeld. Wer mehr über die jüdische Geschichte und Kultur der Stadt München erfahren möchte, findet dazu Spannendes in der Dauerausstellung. Guides geben in kurzen Einführungen fachkundig Einblick in die Ausstellungen. Die französische Choreografin und Musikerin Jessica Bonamy-Pergament beleuchtet mit Oud und Gesang die Begegnung zwischen jüdischer und arabischer Musikalität. Der Coucou Food Market lädt im Museumsfoyer und auf der Terrasse mit passenden kulinarischen Spezialitäten zum Verweilen ein.


Zwei schlichte Holzstühle stehen weit auseinander und tragen ein langes, waagerechtes Objekt, das mit schwarz-weiß gestreiftem Stoff und gemusterten Textilien umwickelt ist.

Bildnachweis: Joseph Sassoon Semah: GiLGUL ShaTIaCh Carpet (Reincarnation) Rolling, 1983 Foto: Eva Jünger / JMM

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