Genießen Sie Kunst und Kultur zu später Stunde, Nebenwirkung erwünscht!
Manche sagen, diese Nacht pulsiere, andere finden, sie sei magisch, einige behaupten gar, in dieser Nacht werde die Kunst zum Leben erweckt ... In jedem Fall stellt Die Lange Nacht der Museen das strahlende Kunst- und Kulturereignis des Münchner Herbstes dar, das über die Landesgrenzen hinaus leuchtet. Mehr als 90 Museen, Sammlungen, Galerien, Kirchen sowie Kunst- und Kulturprojekte öffnen ihre Türen. Kunstsinnige Nachtschwärmer finden Gelegenheit, deren Facettenreichtum eine Lange Nacht lang zu entdecken. Mit dem zugegebenermaßen positiven Nebeneffekt, die Neugierde für weitere Besuche - auch unter dem Jahr - zu wecken.
Niedergelassen in der Bayerischen Landeshauptstadt freut sich Ernst & Young darauf, dieses Unterfangen nun bereits im fünften Jahr als maßgeblicher Förderer zu unterstützen und hofft auf nachhaltige Nebenwirkung!
Managing Partner Region Bayern, Ernst & Young
In der zwölften Langen Nacht der Münchner Museen laden rund 90 Kunst- und Kulturstätten zum nächtlichen Reigen. Sieben Stunden Kultur pur, in denen Sie beispielsweise Geschichten von Engeln in luftiger Höhe lauschen oder in der "Space Night" des Museums Mensch und Natur auf Satellitenmission gehen können. Das 116-seitige Programmheft liefert den Überblick über die Lange Nacht der - beinahe unbegrenzten - Möglichkeiten!
Ein dickes Lob an dieser Stelle an unsere engagierten Kooperationspartner, deren Schaffens- und Wirkungskraft dieses außerordentliche Programm möglich macht. Ein besonders herzliches Dankeschön richten wir an Ernst & Young, die im Kultursponsoring engagierte Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, die bereits zum fünften Mal Hauptsponsor der Münchner Museumsnacht ist und so ihre treue Verbundenheit zur Münchner Kunst- und Kulturszene zum Ausdruck bringt.
Im Namen des gesamten Teams wünsche ich Ihnen beflügelnde Momente bei Ihren nächtlichen Streifzügen!
Maren Köhler
Projektleiterin, Münchner Kultur GmbH
Grußworte
Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München








