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Alte Rotation Pressehaus Münchner Merkur / tz

Die Würfel sind gefallen: Die Liste der Newcomer, die sich am 4. Mai bei der Langen Nacht der Musik auf der Bühne in der Alten Rotation des Verlagshauses von Münchner Merkur und tz präsentieren dürfen, steht fest. Die Bands Rising Spirit, Micart, MasaN, Chris Mayer & The Rockets sowie D!aspora werden zeigen, was sie können. Die Bandbreite der Musik reicht von Singer-Songwriter und HipHop bis zu Hard Rock und zurück zum Rock 'n' Roll. Noch am gleichen Abend wird von den fünf Bands eine zur Siegerin gekürt. Sie ist dann der Newcomer 2019. Danach tritt dann die Hauptband des Abends auf. In diesem Jahr wird es die Formation Tribez sein. Die Band ist bekannt durch ihre eigene Konzertreihe unter dem Titel Loop Sessions und durch Kollaborationen mit Künstlern wie Megaloh, Afrob oder Samy Deluxe. Außerdem entwickelten Tribez ein ganz spezielles Cover-Programm, das sie auch in der Alten Rotation vorstellen werden. Mit von der Partie sind dabei die Tribez-Freunde Alex Prince und Roger Rekless.

 
© Sophie Wanninger


links © Drive, rechts © Philipp Wulk


Rising Spirit
Melodien stehen im Vordergrund bei der Hard-Rock-Formation Rising Spirit. Der Gesang besitzt grundsätzlich Ohrwurmcharakter. Das Quintett wurde 2018 gegründet mit dem Ziel, klassische Rock-Elemente mit modernen Strukturen zu versöhnen. Das gelang auch bereits auf dem Debütalbum der Band. Dazu nutzen die fünf Musiker Stilelemente des Heavy Metal ebenso wie solche aus dem Popbereich. Auf Genregrenzen will man sich nicht beschränken.

Micart
Dem guten alten Rock 'n' Roll haben sich Micart verschrieben. Das Power-Trio in klassischer Besetzung mit Gitarre, Bass und Schlagzeug spielt stilistisch von Elvis Presley über Status Quo bis hin zu Mark Knopfler und die Dire Straits. Im Programm der Band befinden sich sowohl Cover-Stücke als auch eigene Kompositionen. Und tatsächlich werden Songs aus ihrem Debütalbum bereits im Radio gespielt. Eine Tour wird zusammengestellt, denn live trennt sich bekanntlich die Spreu vom Weizen.

MasaN
Die Formation MasaN hat schon einiges vorzuweisen. Zum einen gewann die Band bereits den Wettbewerb HardRockRising in Süddeutschland, zum anderen standen MasaN im Finale bei den Bands für das Festival Rockavaria. Geadelt wurden die Musiker darüber hinaus von einem Kollegen. Drummer Ali Khan ließ sich nach einem Live-Auftritt von MasaN dazu hinreißen, für sie in die Bresche zu springen: „Ich bin selten baff, aber an diesem Abend wusste ich, etwas sehr Seltenes erlebt zu haben.“

Chris Mayer & The Rockets
Ein klassischer Bandname, der aus den Fifties stammen könnte. Dabei ließen sich Chris Mayer & The Rockets eher von solchen Kollegen wie John Mayer, The Fray und Coldplay inspirieren. Mit Stilelementen aus Progressive Rock und Indie aber auch Klänge aus dem Singer-Songwriter-Bereich entwickelte das Quartett seinen ganz eigenen Stil zwischen Pop und Blues. Zuvor war Chris Mayer solo unterwegs und schaffte es ins Radio und ins Vorprogramm solcher Kollegen wie Nataly Drawn.

D!aspora
Um das vielzitierte Bling Bling, Goldkettchen und teure Autos, geht es bei D!aspora ganz und gar nicht. Die HipHop-Formation präsentiert eher gehaltvolle Raps in mehreren Sprachen, die sich mit dem Ungemach auf Erden auseinandersetzen. Das Multi-Kulti-Projekt mit vier Rappern und vier Musikern beherrscht sowohl Oldschool-HipHop als auch modernere Ausrichtungen, beschränkt sich aber nicht darauf. In ihre Musik finden auch Elemente des Jazz und Funk aber auch der Weltmusik Einzug.

 


 
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