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EASTERN MUNICH

In der öffentlichen Kunstintervention EASTERN MUNICH von Lia Sáile werden Grundrisse verschiedenster religiöser Bauten und Räume der Stadt München auf den Boden des Wittelsbacherplatzes projiziert. Basis künstlerischer Formgebung ist das Licht. Durch das Überlagern der verschiedenen sakralen Grundrisse werden diese nicht nur im öffentlichen  Raum sichtbar, sondern auch virtuell geöffnet und „betretbar“.

Im Zentrum steht die Frage, wie sich Interreligiosität und Interkulturalität manifestieren. Welche Asymmetrien ergeben sich zwischen der Sichtbarkeit im Stadtbild und der Präsenz von Religion(en) und Kultur(en) in öffentlichen Diskursen? Welchen Einfluss haben diese Spannungsverhältnisse auf die Wahrnehmung von Religion? Wo befinden sich psychologische Grenzziehungen und wo sind Grenzüberschreitungen nötig und möglich?
(Künstlerin: Lia Sáile, Träger: whiteBOX.art in Kooperation mit der Hochschule für Philosophie München)

Gefördert durch die Landeshauptstadt München, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und das Erzbistum München und Freising

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