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Amerikahaus

Don’t Take Your Guns to Town – Johnny Cash in Bayern (Ausstellung)
Neben der Politik der Demokratisierung „von oben“ wurde Westdeutschland in den 1950er Jahren zunehmend zum Aufnahmeland einer demokratischen Populärkultur „von unten“. Diese populärkulturellen Einflüsse wurden in erster Linie durch US-Soldaten persönlich transportiert:
Einer von ihnen war Johnny Cash aus Arkansas, der nach seiner Rückkehr in die USA 1954 eine Weltkarriere begann. Zu Lebzeiten Legende, der wohl berühmteste Countrysänger der Welt. 1951, als er 19-jährig seinen Dienst in Bayern antrat, war er noch ein Nobody.
Ab 20.00: The Beast in Me – Franz Dobler über Johnny Cash (Lesung und Musik)

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