. .
 
1

Staatliches Museum Ägyptischer Kunst

Uschebtis (altägyptisch „Antworter“) stehen den Besuchern in allen Räumen für Fragen zu den Ausstellungsstücken zur Verfügung.
Die Uschebtis der Ägypter waren kleine, mumiengestaltige Figuren, die für die Verstorbenen Arbeiten im Jenseits erledigten. Die Bezeichnung stammt vom Wort „wescheb“ = antworten. Die Uschebtis waren also „Antworter“, die auf Anfrage tätig werden sollten. Die Museums-Uschebtis – kenntlich am roten Schal – sind gleichfalls „Antworter“, die Sie zu Kurzführungen einladen und gern Ihre Fragen zu den Ausstellungsstücken oder zum Museum beantworten.

200 Jahre Geschichte der Sammlung
Die im Jahr zuvor von König Ludwig I. erworbene erste große Gruppe ägyptischer Objekte erreichte München 1816. Zu diesem Anlass hat das Museum seine Dauerausstellung um eine Dokumentation zur Museumsgeschichte erweitert.

Ergänzend dazu wird im Auditorium eine Dokumentation zum Thema „Obelisken“ präsentiert – und dort lädt auch das „Bistro Pharao“ zur Stärkung im Museums-Marathon ein.

 

Manchmal muss es eben Mumm sein.
Genießen Sie ein Glas Sekt an der Mumm-Bar im Foyer.

Zum Kinderprogramm

Größere Karte anzeigen

Veranstaltungsorte in der Nähe:
HFF – Hochschule für Fernsehen und Film München
Amerikahaus
NS-Dokumentationszentrum München
Alte Pinakothek
Neue Pinakothek
Pinakothek der Moderne
Museum Brandhorst
Museum Reich der Kristalle
Glyptothek
Staatliche Antikensammlungen

Zurück