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   "Zukunft der EU"

 
 
 



 

Planspiel "Zukunft der EU"

für 10. Klassen der Münchner Gymnasien und Realschulen
 
Projekt-Dauer: 3. Mai bis 7. Mai 2004
TEILNAHME AUCH KURZFRISTIG MÖGLICH!
Bei Interesse bitte melden unter Tel. 0 89 233 282 71 (Herr Häuser) oder 0 89 29 96 50 (Frau Gutwasser).
An jedem Tag der Projektwoche / Teilnahme auch kurzfristig möglich!
Dauer: 5 6 Stunden
Website: www.studienstaette-muenchen.de
 
Dieses Planspiel*) wurde für solche Seminargruppen bzw. Schulklassen ab der 10. Jahrgangsstufe konzipiert, die bereits über Grundwissen zur Europäischen Union verfügen (Aspekte wären z.B.: Geschichte des europäischen Einigungsprozesses / Institutionen der EU und ihre Aufgaben/ EG-Binnenmarkt mit den vier Freiheiten).
 
Im Zentrum des Planspiels stehen dabei zwei wichtige Fragenkomplexe, die die EU in nächster Zeit behandeln muss:
  1. Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik
    Wie gelingt es der Union bei außenpolitischen Themen mit einer Stimme zu sprechen? Wie können bei internationalen Konflikten gemeinsame Standpunkte entwickelt und für alle Mitgliedsländer bindende (!) gemeinsame Aktionen beschlossen werden?
  2. Die zukünftigen Grenzen der EU
    Welche weiteren südost- und osteuropäischen Länder können in die EU aufgenommen werden? Wann kann das frühestens passieren, welche Bedingungen sind dabei zu erfüllen und welche Folgen (z.B. politischer oder finanzieller Art) sind damit verbunden?
Die reale politische Situation wurde für das Spiel vereinfacht, um sowohl einen überschaubaren Spielablauf zu ermöglichen als auch den zeitlichen Rahmen auf einen Tag beschränken zu können. Im Spiel sind zehn Rollen vorgesehen, die mit mindestens zwei oder drei Personen besetzt werden sollte, damit auch innerhalb der einzelnen Rollen Teamarbeit möglich ist. Eine Seminargruppe bzw. Schulklasse müsste deshalb möglichst aus mehr als 20 Personen bestehen.
 
Die Rollen im einzelnen:
 
- EU-Kommission

 
- EU-Ministerrat
 
Aus den zukünftig 25 Länder im EU-Ministerrat wurden die15 bisher vertretenen Staaten ausgewählt und zu Untergruppen zusammengefasst; diese Einteilung berücksichtigt sowohl sprachlich-kulturelle und historische Gemeinsamkeiten als auch ähnliche (europa-)politische Interessen. Von den neuen Mitgliedsländern wurde Polen bereits als Rolle ausgearbeitet.
  • Frankreich, Belgien und Luxemburg
  • Bundesrepublik Deutschland und Niederlande
  • Italien , Griechenland und Spanien
  • Großbritannien , Dänemark und Portugal
  • Irland, Finnland, Schweden, Österreich
  • Polen
- Beitrittskandidaten:
  • Kroatien
  • Rumänien
  • Türkei
  • Ukraine