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Pressestimmen
 
„Kennenlernspiel zwischen Jazzkneipe und Künstlerhaus.“ (Münchner Merkur, Richard Oehmann, 24.04.02)
 
„Das Fest zur Musiknacht in der Muffathalle: Ein Line-up, das dem Freund moderner elektronischer Musik Tränen der Freude in die Augen treibt… (UniCompakt 4/5 2002)
 
„´Musik ist die beste Art der Kommunikation´ sagt der italienische Popsänger Angelo Branduardi – und hat damit sicherlich recht. Denn wo die Musik spielt, finden oft und gerne viele Menschen zusammen. Über 20.000 waren im vergangenen Jahr bei der Langen Nacht der Musik. Solch ein Erfolg verpflichtet. Und so ist es den Veranstaltern auch dieses Jahr gelungen, ein großartiges Programm auf die Beine zu stellen…“ (Abendzeitung, Georg Kleesattel, 03.05.02)
 
„Musik-Marathon – Die Lange Nacht der Musik. Besucher, beteiligte Häuser und Presse waren begeistert von den letzten Musiknächten. Und das soll dieses Jahr nach den Vorstellungen der Organisatoren wieder so werden.“ (Munichx, 5/02)
 
„Munich, Rockcity! Zum dritten Mal werden wir schlaflos sein in der Herzenshauptstadt, wenn die lange Nacht der Musik rockt, jazzt und klangvoll jubiliert. In einem Bienenstock könnte es nicht emsiger zugehen: Scharenweise Künstler geben sich Backstage-Türenklinken in die Hand, klettern auf Bühnen und spielen sich die Finger wund. Hey, und wir mittendrin! Ein Sammelbad in Tümpeln, Bächen und Meeren der Musik steht uns bevor…Wo, wer und wie – es wird laut, heiß und gut werden. We promise. (Curt, Mai 2002)
 
„Man könnte die ganze Nacht über in der Muffathalle bleiben. Denn dort packt die Crew um den Münchner DJ und Labelchef von Compost Records, Michael Reinboth, ihre Vinyltaschen aus und verspricht Party bis in die frühen Morgenstunden. Doch das wäre ja nicht der Sinn der Langen Nacht der Musik. Also heißt´s: Auf die Piste und mal sehen was im Osten läuft…schließlich doch zurück in die Muffathalle und schauen, ob man sich noch durch die Tür zwängen kann. Spätestens dann dämmert eh der Morgen und man kann die Füße in die Isar hängen.“ (Süddeutsche Zeitung, 02.05.02)
 
„Und die Straßenbahn rumpelt im Takt dazu: Zur Langen Nacht der Musik strömen 20.000 Besucher – selbst die Busfahrer sind in beschwingter Stimmung…Die grauen Wolken und der kalte Wind schrecken die Münchner nicht ab. Fast überall sieht man Besucher der Langen Nacht in Programmheften blättern, auf Busse warten, vor Kneipen anstehen oder in Gruppen durch die Straßen ziehen. Die Stimmung ist gut, so gut, dass sich sogar die Münchner Busfahrer anstecken lassen und ihre Gäste auch mal mit einem schwyzerdytschen „Auf Wiederluege“ oder einem italienischen „Arrivederci“ verabschieden…“ (Süddeutsche Zeitung, Sebastian Obermayer, 06.05.02)
 
„…Der rundliche Herr in der Ordneruniform wurde selbst langsam ungeduldig…Einen derart ungestümen Andrang war der Ordner, der den Eingang des Max-Joseph-Saal in der Residenz bewachte, nicht gewohnt. Bei einem Kammermusik-Konzert! Wo sonst nur Herren im Anzug und Damen im Abendkleid ihre reservierten Plätze einnehmen, wollten am Samstag auch Studenten in Jeans das Streichquartett A-Dur, Opus 41 Nummer 3 von Robert Schumann hören. Solche Konstellationen machen den Reiz der Langen Nacht der Musik aus: Alle Arten von Musik für alle Arten von Hörern…“ (Mittelbayerische Zeitung, Christoph Henn, 06.05.02)
 

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