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Glyptothek

Hautnah – römische Porträts neu inszeniert
Begleitend zur aktuellen Sonderausstellung Charakterköpfe. Griechen und Römer im Porträt haben Studierende der Theaterakademie August Everding ein eigenes Köpfeprojekt realisiert. Wie sahen die Menschen, die die marmornen Büsten der Glyptothek repräsentieren, wohl in Wirklichkeit aus? Die Studierenden sind dieser Frage nachgegangen und haben auf Basis von historischen Recherchen die antiken Marmorköpfe in Form von lebensnahen Silikonköpfen neu interpretiert und inszeniert.
19.30 – 0.30: Barbershopchor Herrenbesuch – die singenden Rosenkavaliere aus München zu Besuch in der Glyptothek
Abbildung: Porträtkopf aus Silikon der Kaiserin Julia Domna, um 200 n. Chr.


Originalvorlage zum diesjährigen Plakatmotiv
Aphrodite – Göttin der Liebe und der Schönheit

Um 350 v. Chr. schuf der athenische Bildhauer Praxiteles die Göttin erstmals im Großformat völlig nackt. Gerade dem Bad entstiegen, nimmt sie ihr Gewand auf, das sie vorher auf einen Wasserkrug abgelegt hatte. Ihr Blick schweift in die Ferne, mit ihrer verlorenen rechten Hand verdeckte sie einst ihre Scham. Die Originalstatue stand in Knidos im Heiligtum der Liebesgöttin und entwickelte sich rasch zum Publikumsmagnet.

Römische Replik der Aphrodite von Knidos aus der Sammlung Braschi in Rom, erworben 1811 von Ludwig I für die Glyptothek

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